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Bad Wörishofen: erst Monolith, jetzt grünes Wasser

Haben Aliens Bad Wörishofen als Reiseziel entdeckt?
Erst erscheint ein unheimlicher Metallmonolith, dann färbt sich das Wasser im Kurpark grün. Ein Fall für das Ermittlerteam Mulder und Skully oder sind es doch ganz irdische Ursachen?
Nur wenige Tage ist es her als plötzlich ein metallener Monolith im Kurpark stand. Niemand hat etwas gesehen, niemand hat etwas bemerkt. Jetzt, knapp eine Woche später, Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Bad Wörishofen – im Kurpark ist das Wasser leuchtend grün!
Mulder übernehmen Sie!
Gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt und unter Aufsicht des 1. Bürgermeisters Stefan Welzel entnimmt die Feuerwehr Proben von der giftgrünen Flüssigkeit. Kurze Zeit später kann der Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten Entwarnung geben. Es ist nur ungiftiges Kontrastmittel! Doch wer hat die Flüssigkeit in den Zulauf des Kurparks geleitet? Passanten und Feuerwehrler beginnen sofort mit den Spekulationen, war es der 2. Bürgermeister Daniel Pflügl, welcher ein Frühlingsbad genommen hatte (Anspielung auf seine Parteizugehörigkeit zu Bündnis 90 / Grüne) oder waren es doch die Aliens, die auch in „Verdacht“ stehen, den Monolithen in den Kurpark gesetzt zu haben. Während die lokalen Behörden unter Führung eines zweiköpfigen Ermittlerteams der Polizei Bad Wörishofen die Ermittlungen aufnehmen, kommt die Frage auf: Mulder, übernehmen Sie?

Haben die Aliens aus Langeweile jetzt die unterallgäuer Kurstadt von Bad Wörishofen für sich entdeckt und haben, frei nach Pfarrer Kneipp, ordentlich abgefärbt? Oder ist es nur ein Spaßvogel oder ein Umweltschweinchen, was hier sein Unwesen getrieben hat?
Um weitere Meldungen und Irritationen zu verhindern, pumpen die Helfer der Feuerwehr die grüne Flüssigkeit ab. Somit kehrt vorerst wieder Ruhe ein in den schönen Kurpark. Was wohl als nächstes kommt? Eine UFO-Landung am Flugplatz Bahle, wir wissen es nicht und lassen uns überraschen.
Bilder: RADIO SCHWABEN Allgäu-Reporter Jeremy Rizer