„Myanmar, wo das Epizentrum der Beben war, ist ein sehr abgeschottetes Land, in dem viel Armut herrscht. Noch ist nicht viel über konkrete Opferzahlen und Schäden bekannt. Deshalb sind wir aktuell dabei, mögliche regionale Partner vor Ort zu kontaktieren, um uns ein Bild zu verschaffen, was die Menschen dort brauchen“, erklärt humedica-Vorstand Johannes Peter die Vorgehensweise. Er ergänzt: „Sollte unsere Hilfe benötigt werden, werden wir bereitstehen.“
Um schnell helfen zu können, ist humedica dringend auf Spenden angewiesen. Dafür wurde eigens der Spendenzweck „Erdbeben Südostasien“ eingerichtet.
Seit 1979 setzt sich die internationale Hilfsorganisation humedica, mit Sitz in Kaufbeuren dafür ein, dass Menschen in Notlagen nicht nur überleben, sondern in ein Leben mit Würde zurückkehren können. Dies gelingt, auch mit Unterstützung von örtlichen Partnern, über die Verbesserung der Lebensbedingungen und über eine gute Gesundheitsversorgung, vor allem in den vergessenen Regionen und Krisen der Welt. Gerade nach Katastrophen leistet humedica Nothilfe, ist aber auch dann für die Menschen da, wenn andere ihre Not nicht mehr im Blick haben. Seit vielen Jahren bescheinigt das DZI-Spendensiegel der Hilfsorganisation einen verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern.
HIER könnt ihr spenden.
]]>Eventuell könnte sie sich Vermisste im Raum Kempten oder Memmingen aufhalten.
PERSONENBESCHREIBUNG:
Möglicherweise ist die 20-Jährige mit einer Jeans und einer langen blauen Jacke bekleidet. Sie ist korpulent, ca. 155 cm groß, mittellange blonde Haare (ggf. zum Pferdeschwanz gebunden).
Hinweise bitte Polizeiinspektion Kaufbeuren 08341/933-0 oder jede Polizeidienststelle.
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